Inês Teixeira Do Rosário

Geboren 1973 in Lissabon geboren
Inês Teixeira do Rosário  zog im Alter von 3 Jahren mit ihrer Familie nach Alentejo. Dort entdeckte sie den Spaß daran, draußen zu sein und frei herumzulaufen. Es war wahrscheinlich dort draußen, zwischen Feldern und Dämmen, dass sie begann, die Natur zu schätzen.

Inês studierte Biologie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Lissabon und promovierte dort im Fach Ökologie. Der Schwerpunkt ihrer Doktorarbeit lag auf einer bestimmten Maus (Cabreras Wühlmaus), einer gefährdeten Spezies auf der Iberischen Halbinsel. Darüber hinaus beschäftigte sie sich mit Reptilien, Amphibien und Säugetieren. Sie beobachtete die Orte, an denen Chamäleons leben und kartografierte die Orte, wo sie herumwandern und nisten, studierte ihre Verhaltensweisen und Lebensräume. Außerdem hat sie als Umweltberaterin gearbeitet, und hat an Umweltverträglichkeitsstudien und ökologischem Monitoring teilgenommen.

Außer Mäusen, Fledermäusen oder Chamäleons, genießt Inês immer noch viele andere Dinge im Leben und sucht weiterhin nach speziellen Themen zum Lernen.

 

 

Maria Ana Peixe Dias

Geboren 1976 in Caldas da Rainha
Sie studierte Biologie der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Lissabon und promovierte über die Wattvögel der Tagus-Mündung.

Sie machte sich dann auf zu anderen Abenteuern auf den abgelegenen Inseln Selvagens und Desertas. Dort studierte sie die Migration von Seevogelarten wie Cory's Sturmtaucher und Bulwers Sturmvögel. Vor kurzem zog sie auf eine britische Atlantikinsel, um mit BirdLife International, der weltgrößten Naturschutzorganisation, zusammenzuarbeiten.

Maria hat fast ihr ganzes Leben in Oeiras, in der Nähe von Lissabon, verbracht. Sehr früh in ihrer Kindheit zeigte sie ein besonderes Interesse für Insekten und Pflanzen, die die Vorstadtgärten und die leeren Grundstücke ihrer lokalen Nachbarschaft bevölkern. Diese frühen Erkundungen, zusammen mit den vielen Büchern ihrer Kindheit, waren die wahrscheinlichen Grundlagen ihrer anhaltenden Leidenschaft für die Wissenschaft, und insbesondere für die Biologie.